Forbidden Pleasures of London
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Forbidden Love

Forbidden Pleasures of London

Wertung: Spice:
Hat mir gefallen

Dual-POV macht beide Perspektiven glaubwürdig und nachvollziehbar

Hat mir nicht gefallen

Manche Wendungen im Undercover-Plot sind vorhersehbar

„"Ich sollte dich zur Strecke bringen – stattdessen träume ich davon, mich von dir jagen zu lassen."“

Amy geht undercover in das exklusive Londoner Luxus-Spa von Damien Frost, um den unkooperativen Geschäftsmann zur Rechenschaft zu ziehen und sich vor Chef und Vater zu beweisen. Damien will nur eines: sein größtes Geheimnis schützen – doch seine neue, auffällig neugierige Mitarbeiterin hat längst einen festen Platz in seinen Fantasien erobert.

Rezensent:innen loben besonders den entspannten, angenehmen Schreibstil und den Dual-POV-Aufbau, der beide Perspektiven authentisch und nachvollziehbar macht – man versteht Amys Ehrgeiz genauso wie Damiens Geheimniskrämerei. Als Stärke wird immer wieder die Kombination aus Forbidden Love, Fake Identity und Enemies-to-Lovers genannt, dazu spürbar viel Spice vor allem in der zweiten Hälfte des Buchs.

Vereinzelt wird angemerkt, dass manche Wendungen im Undercover-Plot vorhersehbar sind und der Umgangston streckenweise sehr locker gehalten ist. Wer unkomplizierte, spicy Boss-Romance mit Geheimnissen mag, wird davon aber kaum gestört.

Triggerwarnungen

Machtgefälle, Täuschung/Undercover-Ermittlung, explizite Szenen